Eine Session in PINGO beschreibt in der Regel eine Veranstaltungsreihe (bspw. eine Lehrveranstaltung). Es ist davon abzuraten, für jeden Termin eine neue Session anzulegen. Stattdessen sollte eine Session über einen längeren Zeitraum (bspw. ein Semester) verwendet werden.
Um die Dozentenansicht (Loginmaske etc.) auf einem mobilen Endgerät aufzurufen, muss der folgende Link einmalig mit dem Gerät besucht werden:
http://pingo.upb.de/switch_view?mobile=0
Nachdem dieser Link besucht wurde, wird die Veränderung der Einstellung als Cookie auf dem Gerät gesetzt und PINGO kann von nun an wieder normal über pingo.upb.de besucht werden.
Die Menüleiste lässt sich dann über den Button oben rechts ausklappen.
Ja, dies ist möglich. Klicken Sie dazu in ihrer Session-Übersicht auf “Bearbeiten”. Hier können Sie neben dem Namen und Beschreibung der Session auch die Sprache verändern. Nach einem Wechsel der Sprache zu Deutsch oder Englisch, sollte die Benutzeroberfläche innerhalb der Session nun ausschließlich deutsche oder englische Begriffe verwenden.
Um Fragen oder Sessions mit anderen Nutzern zu teilen, klicken Sie in der Session- oder Fragen-Übersicht auf “Bearbeiten” und geben Sie in dem dafür vorgesehenen Eingabefeld die E-Mail Adresse Ihres Kollegen/Ihrer Kollegin ein. Bei der E-Mail Adresse muss es sich um die gleiche Adresse handeln, mit der Ihr Kollege/Ihre Kollegin im PINGO-System registriert ist.
Für diesen Zweck haben wir einen Demo-Zugang für Sie eingerichtet:
Benutzername: demo@pingo-projekt.de
Passwort: demouser
Bitte beachten Sie, dass jeder Zugriff auf diesen Benutzer hat. Nutzen Sie den Zugang daher bitte nur zu Testzwecken. Sie können sich einfach und kostenlos Ihren eigenen Accuunt anlegen unter https://pingo.upb.de/users/sign_up
PINGO steht für „Peer Instruction for very large groups“ und wurde an der Universität Paderborn entwickelt. So wie Günther Jauch bei der Quizsendung „Wer wird Millionär“ die Zuschauer im Studio über den Publikumsjoker in das Quiz einbezieht, können Vortragende mit PINGO ihre Zuhörer aus der traditionell eher passiven Rolle herausholen und aktiv in die Veranstaltung einbeziehen. Diese können während der Vorlesung vom Vortragenden gestellte Fragen über ihre Smartphones, Tablets oder Laptops beantworten.
Für die Nutzung von PINGO ist keine App notwendig. PINGO wurde als Webanwendung entwickelt, sodass Teilnehmer unabhängig von ihrem Endgerät PINGO im vollen Funktionsumfang über pingo.upb.de nutzen können. Wir bieten jedoch eine installierbare Remote-App für Vortragende an, um PINGO leichter in Präsentationen integrieren zu können (http://trypingo.com/de/powerpoint-remote/).
PINGO wurde als Votinglösung für große Zuhörergruppen konzipiert und wird weltweit erfolgreich in Veranstaltungen mit bis zu 800 Leuten eingesetzt. An der Universität Paderborn nutzen wir PINGO regelmäßig für Abstimmungen mit mehr als 600 aktiven Endgeräten. Durchgeführte Tests zeigen, dass der begrenzende Faktor beim Einsatz von PINGO i.d.R. die WLAN-Ausrüstung in den jeweiligen Veranstaltungsräumen darstellt.
Unser Tipp: Sollten Sie PINGO im Rahmen von Großveranstaltungen einsetzen wollen, so sollten Sie vorab die IT-Abteilung kontaktieren, um zu evaluieren, wie viele parallele Zugriffe die im Veranstaltungsraum bereitgestellten Router verarbeiten können. Insbesondere in Tagungsräumen sind Router oftmals nicht für parallele Zugriffe von hunderten Endgeräten ausgelegt.
Unser Live-Feedbacksystem steht allen Nutzern unabhängig vom Einsatzzweck weltweit kostenlos zur Verfügung. Aus der Nutzung entstehen keinerlei Verpflichtungen. PINGO wird derzeit sowohl in der universitären Lehre, im Rahmen von Schulveranstaltungen und im Unternehmenskontext von mehr als 9.000 Vortragenden eingesetzt.
Die Entwicklung von PINGO wurde unter anderem durch die zweimalige Verleihung des Förderpreises für Innovation und Qualität in der Lehre der Universität Paderborn ermöglicht. Das System wird derzeit aktiv durch den Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insb. Digitale Märkte (www.upb.de/winfo2) weiterentwickelt und betreut. Die Softwarearchitektur von PINGO skaliert, sodass für uns nur geringe Mehrkosten entstehen, wenn wir PINGO weltweit kostenlos zur Verfügung zu stellen.
PINGO wird vollständig in Deutschland gehostet. Unser Paderborner Lehrstuhl hat - um die hohe Verfügbarkeit für Nutzer weltweit zu garantieren - das Hosting an ein Frankfurter Rechenzentrum ausgelagert, mit dem wir einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung (ADV) abgeschlossen haben. Darüber hinaus werden von PINGO keine persönlich identifizierenden Informationen (PII) in das Ausland übertragen. Wir nutzen z. B. kein Google Analytics o. Ä. Dienste, zur Analyse des Nutzerverhaltens, um die Datenschutzkonformität unseres Angebots zu garantieren.
PINGO wurde hinsichtlich seiner Eignung im Rahmen von Vorträgen evaluiert. Auf Grundlage dieser Evaluation wurden ein Leitfaden zur Nutzung erstellt: http://go.upb.de/pingoDidaktischeHandreichung Der Leitfaden gibt vielfältige Hinweise, wie PINGO genutzt werden kann, um Vorträge besser auf Zuhörer abzustimmen und erfolgreicher zu gestalten.
Darüber hinaus werden auf der Webseite e-Assessment NRW weitergehende Good Practices zur Nutzung von PINGO vorgestellt: http://www.eassessmentnrw.de/einsatzszenarien/formative-good-practices/pingo/didaktische-einsatzszenarien.html
PINGO wurde als Live-Feedbacksystem (Audience Response System / ARS) konzipiert und evaluiert. Das Live-Feedbacksystem sieht vor, dass Vortragende eine Frage stellen und unmittelbares Feedback durch das Auditorium erhalten. Das stellen von mehreren zusammenhängenden Fragen (Fragensequenzen) ist derzeit nicht möglich.